Mit coolen Beats und schnellen Schnitten zu mehr Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit.
Schnelle Schnitte auf coolen Beats - sieht so ein Film zum Thema Verkehrssicherheit aus? Auch für Verkehrsdezernat und Straßenverkehrsamt war der Film, der die dreiteilige Reihe "Sicher durch die Stadt" komplettiert, ein ganz neuer Ansatz. "Wir wollen mit dem Film zeigen, dass es nicht nur wichtig für die Verkehrssicherheit ist, sich mit reflektierenden Details an der Kleidung oder anderem Material für andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sichtbar zu machen, sondern durchaus auch cool und schick sein kann", erklärt Verkehrsdezernent Stefan Majer.
Um eine Identifikation mit Frankfurt am Main herzustellen, wurde der Film ausschließlich im Stadtgebiet gedreht. Zudem tritt darin der bekannte Frankfurter DJ Julian Smith auf, der auch die Hintergrundmusik lieferte.
Ob zu Fuß, mit dem Rad oder auf Inlineskates, alle machen sich in dem Film sichtbar. Das funktioniert auf unterschiedlichem Wege: mit der Lichterkette am Rollator der älteren Dame, mit neongelber Funktionskleidung bei den Skatern oder mit dem reflektierenden Lass dich sehen-Band beim Radfahrer. Eben diese Bänder verteilen das Verkehrsdezernat und Straßenverkehrsamt bereits seit sechs Jahren in der Stadt mit sehr guter Resonanz. "Die Bänder sind jedes Mal der Renner, weil sie so vielfältig einsetzbar sind. Jeder kann sie tragen, zum Beispiel um Arme oder Beine geschlagen, damit die Hosenbeine nicht in die Kette geraten, oder aufgerollt am Rollator oder Kinderwagen ", berichtet Verkehrsdezernent Stefan Majer.
Während des dreiwöchigen Aktionszeitraums kontrollieren auch in diesem Jahr Straßenverkehrsamt und Polizei an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wieder Radfahrerinnen und Radfahrer, klären über richtige Beleuchtung und Verhalten im Straßenverkehr auf und verteilen die beliebten Lass dich sehen-Bänder.
